Israel investiert 130 Millionen US-Dollar in die Integration nationaler Systeme in CH-53K-Hubschrauber

CH-53K King Stallion. Foto: Lockheed Martin–Sikorsky
CH-53K King Stallion. Foto: Lockheed Martin–Sikorsky

Das israelische Verteidigungsministerium hat mit Elbit Systems einen Vertrag im Wert von mehr als 400 Millionen Schekel (rund 130 Millionen US-Dollar) unterzeichnet, um ein in Israel entwickeltes Elektronikpaket in die schweren Transporthubschrauber CH-53K King Stallion zu integrieren.

Der Vertrag ist Teil der Vorbereitungen für die Indienststellung der CH-53K-Flotte, die lokal als „Pereh“ bezeichnet wird und die betagten Yas’ur-Hubschrauber der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte ersetzen soll. Insgesamt werden 12 Luftfahrzeuge mit nationalen Führungs- und Kontrollsystemen, Avionik, elektronischer Kampfführung, Warnsensoren sowie dem fortschrittlichen DIRCM-Raketenabwehrsystem ausgestattet.

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Beschaffung über FMS und lokale Anpassung

Die Hubschrauber wurden im Rahmen eines Foreign Military Sales (FMS)-Abkommens mit der Regierung der Vereinigten Staaten beschafft und werden von Lockheed Martin Sikorsky in Connecticut produziert. Nach der Montage durchlaufen die Luftfahrzeuge eine spezielle Integrationslinie, die eingerichtet wurde, um die US-Standardkonfiguration an die von der Israelischen Luftwaffe festgelegten operativen Anforderungen anzupassen.

CH-53K King Stallion. Foto: Lockheed Martin–Sikorsky
CH-53K King Stallion. Foto: Lockheed Martin–Sikorsky

Nach Angaben des Verteidigungsministeriums wird die Integration israelischer Systeme das Lagebewusstsein im Cockpit verbessern, Einsätze unter anspruchsvollen Umweltbedingungen ermöglichen und die Identifizierung sicherer Landezonen sowie von Hindernissen unterstützen.

Offizielle Stellungnahmen

Verteidigungsminister Israel Katz erklärte, die Vereinbarung „markiere einen entscheidenden Schritt zur Stärkung der IDF und zur Sicherung des operativen Vorteils der Luftwaffe für viele Jahre“, und betonte zugleich das Bekenntnis zur nationalen „blau-weißen“ Produktion.

Der Generaldirektor des Ministeriums, Amir Baram, hob hervor, dass der CH-53K ein zentrales Element des mehrjährigen Beschaffungsprogramms sei, das die Streitkräftestruktur des kommenden Jahrzehnts prägen werde, und dass die Integration israelischer Technologien das Potenzial der heimischen Industrie auf Plattformen der neuesten Generation unter Beweis stelle.

Der CEO von Elbit Systems, Bezhalel Machlis, erklärte, die zu integrierenden Systeme stellten „den Stand der Technik“ des Unternehmens dar und seien gezielt an die spezifischen Anforderungen der Luftwaffe angepasst worden – mit Schwerpunkt auf Missionseffektivität und der Sicherheit der Piloten.

Quelle und Bilder: X @ElbitSystemsLtd | Lockheed Martin–Sikorsky. Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.

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